Wenn man den Namen Huckingen bzw. Huchilheim, also "ingen" bzw. "heim" betrachtet, kann man die Gründung in einer fränkischen, frühmittelalterlichen Zeit annehmen. Die ältesten Funde aus dem 4./5. Jh. sind nicht so häufig wie die aus dem 8./9. Jahrhundert. Die Archäologie hat diese Annahme mit vielen Grabungen belegen können.
Seit dem 10./11. Jahrhundert wurde ausserhalb dieses Bereiches gesiedelt (siehe Mittelalter).
Nördlich des Dorfes Huckingen (heute Bereich Steineres Kreuz) werden
u.a. zwei Gefäße geborgen, die aus der Zeit 500 - 800 n. Chr. stammen.
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ca. 1170 |
Das älteste Mauerwerk des Steinhofes geht in diese Zeit zurück.
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1193 |
Die Grindsmark und die Huckinger Mark werden in einer Urkunde Kaiser Heinrichs VI genannt.
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1229 |
Stift Kaiserswerth nennt in einer Urkunde den Ort Huchilheim (Huckingen).
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1271 |
Medefurter bzw. Angerorter Mühle im Besitz des Ritters Heinrich von Linnep.
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20.03.1289 |
Erstmalige Nennung einer Kapelle in Huckingen.
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1318 |
Wedau, zu Huckingen gehörig, erstmals als Flurname erwähnt.
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16.04.1374 |
Erstmalige urkundliche Nennung des Biegerhofes.
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1404 |
Reinhard von Bottlemberg gen. Kessels (1418 gen. „Kessels up dem Berg“) auf Gut Kesselsberg.
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1433 |
Angerort wird auf Befehl des Herzogs zur Festung ausgebaut.
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1476 |
Huckingen zählt ca. 1.000 Einwohner.
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06.05.1478 |
Ein „Weistum“ zur Festlegung von Grenzen zwischen dem Herzogtum Jülich/Berg und dem Herzogtum Kleve wird festgelegt und beschrieben.
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1493 |
Fürst Herzog Wilhelm III von Jülich und Berg und Herzog Johann II von Kleve treffen sich zu einer Beratung auf dem Felde, zwischen Angerort und Wanheim in Huckingen.
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1520 |
Albrecht Dürer macht bei einer Rheinreise Tagebuchnotizen über Angerort.
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1532 |
In Huckingen „Am gruete Boom“ wird ein Wohnhaus errichtet. Der Name „Gruete Boom“ (Schlagbaum einer Zollstation zwischen Berg und Kleve) entwickelt sich später zu Großenbaum, einem üppigen Stadtteil von Duisburg.
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1566 |
Großes Hochwasser des Rheins in Huckingen.
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1634 |
Angerort, Böckum, Kesselsberg und Remberg gehören zu den 12 Edelleutshäusern des Hauptgerichtes Kreuzberg (bei Kaiserswerth).
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01.10.1644 |
Die Festung Angerort wird zerstört.
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20.06.1651 |
Der Große Kurfürst und Herzog Wolfgang Wilhelm von Jülıch-Berg treffen sich auf dem Felde bei Angerort in Huckingen und schließen Waffenstillstand.
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1687 |
Gründungsjahr St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Huckingen.
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1702 |
Auf Haus Böckum brennen die Wirtschaftsgebäude ab.
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1746 |
Die Rochuskapelle wird restauriert.
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1784 |
Großes Hochwasser in Huckingen.
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05./06.09.1795 |
Tausende von französischen Truppen gehen in der Nacht vom 5. zum 6. September in Huckingen am Eichelskamp, im nördlichen Teil des Amtes Angermund (jetzt Stadtteil Wanheim) über den Rhein.
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1799 |
Großes Hochwasser in Huckingen und Eisgang auf dem Rhein.
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1799 |
Huckingen zählt ca. 1.000 Einwohner.
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04.03.1802 |
Spee-Heltorf gelangt in den Besitz von Gut Kesselsberg.
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1807 |
Angermund wird Municipalität (Bürgermeisterei).
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1814 |
In der Huckinger Mark werden die letzten Wildpferde gefangen.
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1816 |
Die Bürgermeisterei Angermund wird dem Kreis Düsseldorf zugegliedert.
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1819 |
Die Grafen von Spee erwarben Halmes-, Stein- und Butendorfer Hof.
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16.07.1821 |
Die bis zum 01.01.1958 bestehenden Grenzen des Erzbistums Köln und des Bistums Münster werden im Duisburger Raum entsprechend der alten bergisch-klevischen Grenze festgelegt.
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1833 |
Die katholische Kirche in Huckingen wird selbständige Pfarre.
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1840 |
Friedrich-Wilhelm Curtius kauft am Eichelskamp die Firma Funke & Wißmann und errichtet dort ein Schwefelsäure- und Tonerdewerk.
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1843 |
Huckingen zählt ca. 1.471 Einwohner (diese Zahl enthält die Einwohner vom heutigen Großenbaum mit 232 Einwohnern).
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09.02.1846 |
Die Bahnstation an der Strecke Düsseldorf-Duisburg der Köln-Mindener Eisenbahn, auf Huckinger Gebiet liegend, wird von der Eisenbahnverwaltung mit „Großenbaum“ festgelegt.
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1856 |
Die Grafen von Spee erwarben Haus Böckum.
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1858 |
Gründung des Mündelheim Deichverbandes.
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1866 |
Gründung des Männergesangvereins „Erholung“ in Huckingen.
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1877 |
Grundsteinlegung der jetzigen neugotischen Kirche „St. Peter und Paul“ in Huckingen.
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1883 |
Großes Hochwasser (Hochwasser waren auch 1845, 1855, 1876 und 1882).
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1888 |
Dıe Hahnschen Werke werden errichtet.
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1892 |
Kirchenchor „Cäcilia“ wird gegründet.
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1895 |
Huckingen zählt ca. 3.389 Einwohner (diese Zahl enthält die Einwohner vom heutigen Großenbaum mit 386 Einwohnern).
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1896 |
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Huckingen.
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01.04.1896 |
Großenbaum wird mit dem Gemeindeverband Huckingen vereınıgt.
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06.07.1898 |
Gründung des Turn- und Sportvereins Huckingen (Tuspo).
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16.08.1900 |
Der Straßenbahnverkehr zwischen Düsseldorf und Duisburg wird über die alte Landstraße, der heutigen B8 bzw. L1, auf ganzer Strecke aufgenommen.
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01.10.1909 |
Im Bereich Angerort nimmt das Blechwalzwerk Schulz-Knaudt seinen Betrieb auf.
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1909/1910 |
Stromversorgung ( bis zum 1. Januar 1957) durch die RWE.
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01.10.1911 |
Die Brunnenanlage in Böckum (Wittlaer) wird für das Duisburger Wasserwerk in Betrieb genommen. Damit erhält Huckingen eine Wasserleitung.
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1914 |
Dıe Mannesmann-Röhrenwerke AG ın Düsseldorf erwerben die Schulz-Knaudtschen Anlagen in Huckingen.
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13.05.1914 |
Einweihung des St.-Anna-Krankenhauses in Huckingen.
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1919/20 |
Großes Hochwasser in Huckingen.
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1925 |
Huckingen zählt 2.613 Einwohner (nach Ausgliederung der heute eigenständigen Verwaltungsbezirke Großenbaum, Buchholz, Wedau, Bissingheim, Hüttenheim etc. verringerte sich die Einwohnerzahl entsprechend).
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1925/26 |
Großes Hochwasser in Huckingen; es war das letzte Hochwasser (großes Hochwasser heißt, Huckingen ist rundum von Wasser umgeben, der hochwasserfreie Teil des Ortes ist eine Insel).
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01.05.1926 |
Die Straßenbahn von Düsseldorf nach Duisburg wird in eine Schnellbahn (D-Bahn) umgewandelt und erhält zum Teil eine neue Trasse.
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04.04.1927 |
Verlegung des Angerbaches von der Ostseite des Dorfes auf die Westseite. Seitdem die Bezeichnung alter und neuer Angerbach. Mit der Verlegung des Angerbaches wurde Huckingen endgültig hochwasserfrei.
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01.08.1929 |
Huckingen wird nach Duisburg eingemeindet.
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1930 |
Huckingen zählt 2.440 Einwohner.
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1936 |
Die Mannesmannwerke bauen ein neues Profilwalzwerk.
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1939 |
Huckingen zählt 3.126 Einwohner.
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22.05.1944 |
Luftangriff - das St.-Anna-Krankenhaus wird zum großen Teil zerstört; 47 Tote waren die Opfer. Auch Wohnhäuser wurden beschädigt oder auch total zerstört.
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1953 |
Die evangelische Kirche wird gebaut.
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01.01.1957 |
Stromversorgung durch die Stadtwerke Duisburg.
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1959 |
Gründung des neuen Stadtteils Ungelsheim (ehemaliges Huckinger Gebiet).
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April 1960 |
Der Biegerhof mit einer Fläche von 39 ha geht in den Besitz der Stadt Duisburg über.
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1960 |
Eröffnung der Deutschen Bank Filiale Huckingen.
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1962 |
Huckingen zählt 7.586 Einwohner (nach Gründung des neuen Stadtteils Ungelsheim im Jahre 1959 sind es 1962: 6.017 Einwohner).
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16.02.1962 |
Eröffnung der Sparkassenzweigstelle Huckingen.
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04.07.1967 |
Im Huckinger Mannesmann-Werk wird die damals größte Stranggussanlage der Welt in Betrieb genommen.
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1969 |
Die Vereinbank nimmt den Betrieb auf, sie ist Nachfolgerin der früheren Spar- und Darlehnskasse (schon vor 1914 in Huckingen) sowie der Nachfolgeinstitute.
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1971 |
Stromversorgung durch die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV).
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17.10.1972 |
Gründung des Bürgervereins Huckingen e.V.
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1985 |
Der Heumannshof (Familie Beumer) wird abgerissen. Seitdem besteht kein landwirtschaftlicher Betrieb mehr ın Huckingen.
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1987 |
300jähriges Bestehen der „St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft“
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1991 |
Der MGV „Erholung“ besteht 125 Jahre.
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1991 |
Das Wohnhaus des Hofes „Auf dem Heidberg“ fällt der Spitzhacke zum Opfer. Der landwirtschaftliche Betrieb war schon vorher aufgegeben worden.
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1992 |
100 Jahre Kirchenchor „Cäcilia“ in Huckingen.
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1996 |
100 Jahre Freiwillige Feuerwehr (FW-Gruppe 704) in Huckingen.
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1997 |
25jähriges Bestehen des Bürgervereıns Duisburg-Huckingen.
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1999 |
Huckingen mit eigener Internetseite.
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31.12.2003 |
Huckingen zählt 8.923 Einwohner.
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31.12.2004 |
Huckingen zählt 9.007 Einwohner.
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2005 |
Gründung des
Kultur-und Bürgerzentrum Steinhof Huckingen e.V.
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31.12.2005 |
Huckingen zählt 9.079 Einwohner.
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31.12.2006 |
Huckingen zählt 9.238 Einwohner.
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31.12.2007 |
Huckingen zählt 9.418 Einwohner.
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Mai 2008 |
Eröffnung des
Kultur-und Bürgerzentrum Steinhof Huckingen e.V.
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31.12.2008 |
Huckingen zählt 9.451 Einwohner.
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31.12.2009 |
Huckingen zählt 9.564 Einwohner.
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April 2010 |
Der Bürgerverein Huckingen stellt seine neue Internetseite vor.
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31.12.2010 |
Huckingen zählt 9.625 Einwohner.
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